Māyā Elementar ist aus vielen Jahren Leben, pädagogischer Praxis und
gewonnener Erkenntnis entstanden – aus der gemeinsamen Arbeit mit
Kindern, Jugendlichen und Menschen, die mir begegnet sind und ein
Stück ihres Weges mit mir geteilt haben, ebenso wie aus dem Wunsch,
Emotionen und Verletzlichkeit anders zu begegnen.
Dafür danke ich ihnen.
Merci.
Māyā Elementar verbindet
Fachwissen, Wahrnehmung, Erfahrung, Natur, Tiere und Körper
– über verschiedene Disziplinen und Ebenen hinweg. Die Arbeit ist
emotional und prozessorientiert ausgerichtet – für das, was Menschen
bewegt, was Entspannung braucht und was Entwicklung möglich macht.
Im Mittelpunkt steht der eigene Zugang:
zu Wahrnehmung, Gefühl, Fähigkeiten und innerer Bewegung
Nicht immer braucht es mehr. Manchmal braucht es einen anderen Zugang.
Māyā steht für Schöpfung, Gestaltung und
die Kraft des Hervorbringens.
Elementar für das Wesentliche und die Basis,
auf der etwas aufbaut.
01
Der andere
Zugang
Neue Perspektiven.
Weitere Möglichkeiten.
Es gibt Ebenen in uns, die von unserer Geschichte,
unseren Emotionen und unserer Entwicklung
überlagert werden.
Mein pädagogischer Zugang findet seinen Ausgangspunkt
in der Weißen Pädagogik und verbindet
emotionale Zugänglichkeit, Zugewandtheit und Eigenverantwortung
mit einem bewussten Blick auf Macht und Einfluss.
Eine Analyse über Sprache, Macht und die Illusion, Gutes zu tun.
Der folgende Beitrag ist keine Analyse einer einzelnen Therapeutin oder eines einzelnen Zeitungsartikels.
Ich tippe zum tausendsten Mal – und zum Leidtragenden meiner
Webdesignerin – die Worte „Über mich“ in die Tasten.
Ich bin nicht besonders gut darin, einen Abriss von mir zu geben.
Ich kenne mich – gerade deshalb. Ich bin kein Mensch, der sich gut
in ein paar Sätzen, Berufsbezeichnungen oder Stationen zusammenfassen
lässt. Dafür bin ich zu groß gewachsen. Und das meiste liegt ohnehin
dazwischen. Das andere sind Resultate von Entscheidungen.
Ich bin ein Mensch der Praxis, der Poesie und der Wissenschaft –
und ich nutze gerne universelles Denken und eine universelle Sprache.
Māyā Elementar ist deshalb eine eigene Kreation mit Fundament.
(Hans) Guck in die Luft.
Vielleicht lohnt es sich nämlich, den Blick einmal nach oben zu richten.
Und dann nach unten.
Und plötzlich ist da mehr, als wir zunächst wahrgenommen haben.
Denn unser Leben ist voller Annahmen darüber, wie etwas zu sein hat.
Manche davon tragen uns. Andere begrenzen uns.
Wenn Sie andere Ergebnisse wollen, müssen Sie andere Wege gehen.
Māyā Elementar steht genau dafür: einen Weg zu gehen, der langfristig
ein gutes Gefühl gibt und vor allem Kindern mehr von dem schenkt,
was Kinderwohl für sie tatsächlich bedeutet. Gleichzeitig liebe ich
die strategische Arbeit an Bedingungen und Ressourcen – immer mit
Blick auf eine Aufwärtsspirale.
Wenn Sie eine Kooperation suchen, die einen weiteren Blick, andere
Wege und neue Möglichkeiten eröffnet, freue ich mich, von Ihnen zu hören.
Woher das kommt
Ich bin 1987 geboren und aufgewachsen zwischen
Dorf, Ghetto und Stadt.
Mitgetragen von der DDR. Zwischen Kapitalisten und Sozialisten.
Glauben war verboten und Träume waren Schäume.
„Eine andere Generation“, haben sie gesagt.
Wenn ich darauf zurückblicke, denke ich manchmal:
Was für grottenschlechte Vorstellungen wir teilweise vom Leben
haben. Oder schlimmer noch: gar keine.
Zum Glück habe ich das früh genug erkannt.
Es ist ein Können, sich nicht von falschen Vorstellungen mitreißen
zu lassen, die einem im Leben begegnen und als Wahrheit dargelegt werden.
Meine eigenen Vorstellungen vom Leben waren schon immer größer und
weiter und gleichzeitig sehr detailliert. Manchmal fühlte ich mich
wie ein Goldfisch im Aquarium – und gleichzeitig habe ich das
gesellschaftliche Leben darin durchaus gemocht.
Ich mag diese Mischung. Das Ausbalancieren von Extremen.
Denn wer sich kennt, sieht auch ganz.
Ich habe früh Zeit mit Tieren verbracht, später mit Menschen und
Tieren gearbeitet, Theater gemacht, getanzt und gemodelt.
Dazu kamen soziale und tierschutzbezogene Projekte.
Ich habe studiert, gearbeitet, mich weitergebildet, eigene Projekte
aufgebaut und wieder losgelassen. Ich habe Dinge geschafft –
und andere nicht.
Ich habe mich geirrt, bin Umwege gegangen und habe manchmal ziemlich
genau das Gegenteil von dem erlebt, was ich eigentlich wollte.
Renoir & Melli
Dann sind da Renoir & Melli.
Intelligenz, Kraft und Sanftheit.
Ein absolutes Learning für Menschen.
Renoir kam 2008 zu mir. Ein Pferd.
Ein Meister der Erleuchtung.
Und Melli seit 2021.
Melli war eine Angsthündin. Beißen. Bellen. Wegrennen.
Verhalten, das sich aus erlernten Erfahrungen und Hilflosigkeit
entwickelt hatte.
Wir haben gemeinsam gelernt und wir haben uns gegenseitig begünstigt.
„Wie der Herr, so das Gescherr.“
Heute läuft sie ohne Leine.
Und ja, was soll ich sagen: Es ist, wie es ist.
Das Fundament für Veränderung beginnt mit Vertrauen.
Das klingt vielleicht blumig, ist aber in seinen Grundzügen –
gerade im Hinblick auf die neuronale Plastizität –
absolut nachvollziehbar.
Menschen, Systeme und Macht
Ich habe Systeme und Gesellschaften aus unterschiedlichen Klassen,
Rollen und Positionen heraus kennengelernt.
Als Kind. Als Jugendliche. Als Erwachsene. Als Tochter. Als Frau.
Als Pädagogin. Als Fachkraft. Als Selbstständige. Und auch als
Kundin, Klientin oder Patientin – als Mensch, der selbst einmal
Unterstützung gebraucht hat.
Denn wo Menschen sind, gibt es Macht. Dynamiken. Muster.
Abhängigkeiten. Anpassung. Widerstand.
Das ist nichts Ungewöhnliches.
Problematisch wird es dort, wo wir so tun, als gäbe es all das nicht –
oder wenn wir nur noch in richtig und falsch denken und anderen ihre
Wahrnehmung, ihre Fähigkeiten oder ihr eigenes Erleben absprechen
oder übergehen.
Besonders Kindern. Und dann brauchen wir uns über den Verlauf
nicht zu wundern.
Ja. Wer einmal über den Horizont geblickt hat,
kann nicht mehr zurück.
Mich beschäftigt bis heute, warum wir Menschen den Glauben an das
absprechen, was uns trägt.
Zu erkennen, dass wir verbunden sind, ohne alles vollständig verstehen
zu müssen, kann etwas verändern. Erst dann beginnt man, Zusammenhänge
wirklich zu sehen und zu verstehen.
Wenn aus einer Erklärung eine Identität wird
Und dann ist da etwas, was als Narrativ genutzt wurde:
ADHS.
Denn wenn wir eine Erklärung gefunden haben, hören wir manchmal
auf, weiter hinzusehen.
Dann wird aus einem Verhalten eine Eigenschaft. Aus einer
Beobachtung eine Zuschreibung. Und irgendwann wird daraus
eine Identität.
Ein Wahnsinn in unserer Welt, der oft nicht gesehen wird,
weil Erwachsene ihre eigenen Vorstellungen über Kinder legen.
Es war nie die Wahrheit.
Und dennoch gehörte auch das zu meiner Kindheit.
Damit zu einer Biografie, die in Teilen gar nicht wirklich meine
eigene war, sondern durch Zuschreibungen anderer geformt wurde.
Denn Zuschreibungen bleiben nicht folgenlos. Sie verändern, wie
Menschen gesehen, behandelt und erzogen werden – und damit auch,
was ihnen zugetraut und an Entwicklung zugestanden wird.
Und sie hat mir auch die Hilfesysteme erkennbarer gemacht.
Zusammen mit allem, was ich über die Jahre angesammelt habe,
führte mich dieser Weg
von der Schwarzen
zur Weißen Pädagogik.
Ein Denkmuster, das wir kultivieren dürfen.
Ein einfaches Sein – ohne Abwärtsspiralen und ohne die ständige
Wiederholung alter Muster, die uns deformieren und uns dadurch
nicht ganz sehen lassen.
Bisweilen ist das alles natürlich komplexer – aber dies ist nur
ein Abriss davon.
Meine Arbeit
Meine Arbeit besteht vorrangig darin, Menschen über emotionale und
intrinsische Motivation zu stärken, ihre eigene Wahrnehmung und ihre
Fähigkeiten zu erkennen, auszubauen und ernst zu nehmen.
Ich arbeite also bewusst mit der inneren Ebene – mit Emotionen
und dem Seelischen. Und ich stehe auf Energie!
Ihnen Sicherheit und Raum zu geben, sich zu zeigen, sich auszuprobieren
und sein zu dürfen – und dabei neue, gesunde Erfahrungen mit sich
und dem Leben zu machen.
Sich selbst zu führen, ist Sicherheit.
Und Selbstführung schafft Freiheit.
Und damit auch das Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht wieder
aufzuwecken.
Und nur dann können wir die Welt auch tragen.
Und neben all dem
bin ich einfach Margot.
Ich liebe Natur, Sport, Kraftsport, Joggen und Yoga.
Ich reise gern, flaniere und probiere Dinge aus.
Ich mag Tiere, Ästhetik und Funktionalität. Frisches Essen.
Guten Wein. Whisky. Ich rauche. Und ich koche tatsächlich
nicht ständig gern.
Ich mag Menschen. Ich mag Denken.
Ich mag Klarheit und Wortspiele.
Dann gibt es diese Momente auf meinem Pferd, in denen ich denke:
WOW – so fühlt sich Wolke 7 an.
Ein Gefühl von Einheit, Zusammensein, absoluter Leichtigkeit,
Tragfähigkeit und Freiheit. Ein Gedanke – eine Bewegung.
Obwohl ich mittlerweile kaum noch reite. Auch aus moralischen
Gründen. Umso mehr mache ich Gymnastik mit Pferden und schule
das Dazwischen.
Dann melde dich ganz unkompliziert über WhatsApp bei mir.
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